Anmeldung 1. Klassen (SJ 2024/25)

    1. Unterlagen, die vorab ausgedruckt, ausgefüllt und unterschrieben werden können:
      1. Anmeldeformular bzw. Anmeldeformular (pdf-ausfüllbar)
      2. Geburtsurkunde (Scan)
      3. E-Card des Kindes (Scan)
      4. Wenn gewünscht: Vorläufige Anmeldung zur Nachmittagsbetreuung
    2. Unterlagen, die im Original vorgelegt werden müssen:
      1. Schulnachricht der 4. Klasse Volksschule

Art der Anmeldung: Sie können – wenn das BRG Ihre Erstwahl als Schule ist – zur Beschleunigung der Anmeldung die Unterlagen (Punkt A) bis Donnerstag, 1.2.2024, als Anhang an anmeldung@brgkrems.ac.at senden. Die Schulnachricht (Punkt B) muss aber jedenfalls vor Ort vorgezeigt werden.

Termin: Am Fr, 2.2. (11:00 bis 15:00) und von Mo, 12.2. – Fr, 16.2. sowie Mo, 19.2. – Fr. 23.2. ist die Anmeldung in der Schule in der Zeit von 8:00 bis 15:00 (Fr nur bis 14:00) möglich.
Eine Terminvereinbarung ist NICHT erforderlich. Eine etwaige Online-Einreichung der Unterlagen und der Anmeldezeitpunkt habe keinen Einfluss auf die Reihenfolge der Aufnahme!

Aktuelle Termine

  • Mittwoch, 31. Jänner: INKLUSIONSTURNIER in der Kremser Sporthalle
  • Freitag, 2. Februar, 7 Uhr 45: LESEFRÜHSTÜCK

Neues aus dem Schulalltag // Aktivitäten Ausflüge Ereignisse

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Bevorstehende Events

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S-6.1a COVID-19 – Unterrichtsbezogene Förderangebote im Bereich der allgemeinbildenden höheren Schulen

Allgemeine Projektbeschreibung:

Schülerinnen und Schüler der 9. Schulstufe und/oder Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen (inkl. Sonderformen) holen Lerndefizite in allgemeinbildenden und/oder fachtheoretischen Pflichtgegenständen, die im vergangenen Schuljahr durch die COVID-19-Pandemie entstanden sind, in Form eines zusätzlichen Stundenangebotes nach.

Diese Stunden können als Förderunterricht abgehalten werden. Schülerinnen und Schüler können je nach Bedarf diese Stunden besuchen. Darüber hinaus kann auch eine Gruppenteilung in einem allgemeinbildenden und/oder fachtheoretischen Pflichtgegenstand angeboten werden.

Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds als Teil der Reaktion der Union auf die COVID-19-Pandemie finanziert.