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Die vorwissenschaftliche Arbeit - VWA

Allgemeine Information

  • Eine schriftliche Arbeit ist zu verfassen und im Rahmen der Matura zu präsentieren. Hierbei findet eine Diskussion statt.
  • Jeder Schüler*) sucht sich einen Lehrer der Schule aus, der für das gewünschte Thema qualifiziert ist. Der Betreuer muss den Schüler nicht notwendigerweise unterrichten!
  • Ein Lehrer kann einen Kandidaten nicht generell ablehnen, jedoch das Thema. Es können maximal 3 (5) Kandidaten pro Lehrer betreut werden. Um eine gerechte Aufteilung der Kandidaten auf die Professoren zu gewährleisten, werden am BRG die Wünsche der Schüler gesammelt, ausgewertet und mit den Lehrern abgesprochen. Ein Wettlauf um den Lieblingsbetreuer schon in der 5.Klasse soll so vermieden werden!
  • Die Arbeit wird vor der Präsentation besprochen, aber nicht beurteilt. Die Benotung erfolgt erst nach der Präsentation.
  • Die Arbeit ist keinem Unterrichtsfach zugeordnet und ist 40 000 bis maximal 60 000 Zeichen lang (incl. Leerzeichen, Vorwort und Abstract, aber ohne Verzeichnisse, ds. 15-25 durchschnittlich beschrieben Seiten ohne Abbildungen)
  • Wird die Arbeit (samt Präsentation und Diskussion) in einem von den 8 Kriterien negativ beurteilt, so ist die Arbeit negativ und es ist eine neue mit neuem Thema anzufertigen.
  • Positive Arbeiten bleiben bestehen, auch wenn die übrige Matura negativ ausfällt oder die 8. Klasse wiederholt werden muss.

Einreichung der Themenstellung

Aufgrund der Erfahrungen des letzten Schuljahres wurden einige Präzisierungen vorgenommen, wie die Themeneinreichung auszusehen hat. Die Schüler müssen folgende Informationen eintragen:
  • Betreuer
  • Themenstellung: Die Themenformulierung darf nicht aus nur einem Wort bestehen und darf 100 Zeichen nicht überschreiten. Nach der Genehmigung des Themas durch die Schulbehörde ist dieses nicht mehr veränderbar. Die genehmigte Formulierung wird ins Reifeprüfungszeugnis übernommen. Die fertiggestellte Arbeit kann am Deckblatt einen Untertitel enthalten.
  • Inhaltliche Zuordnung
  • Sprache der Arbeit: Wenn die Arbeit in einer Fremdsprache verfasst wird, ist das Thema auf Deutsch und in der Sprache der Arbeit anzugeben. Die Felder des Erwartungshorizonts sind in jedem Fall auf Deutsch auszufüllen.
  • Erwartungshorizont: Es sind 4 getrennte Textfelder mit jeweils max. 500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) auszufüllen:
    • Persönlicher Impuls und erste Basisliteratur: Führen Sie in zwei bis drei Sätzen Ihre Gründe für die Wahl des Themas an! Nennen Sie 3 bis 5 Bücher, Internetseiten, Filme oder andere Medien, die Sie bei der ersten Einarbeitung in Ihr Thema benutzt haben. Anzugeben sind jeweils Autor, Titel, Erscheinungsjahr und bei Online-Ressourcen zusätzlich die Internetadresse (mit Datum des letzten Zugriffs)!
    • Geeignete Leitfragen: Was möchten Sie herausfinden? Was interessiert Sie am gewählten Thema besonders? (Eine Konkretisierung bzw. Adaptierung der Leitfrage/n bzw. Fragestellung/en ist im Verlauf der weiteren Auseinandersetzung mit dem Thema möglich.)
    • Angestrebte Methode/n: Soll eine reine Literaturarbeit verfasst werden oder soll die Arbeit auch empirische Elemente (naturwissenschaftliche Versuchsanordnungen, Fragebogenerhebungen, Programmiertätigkeit etc.) enthalten?
    • Ungefähre Gliederung: Listen Sie die inhaltlichen Schwerpunkte Ihrer Arbeit stichwortartig in der voraussichtlichen Reihenfolge auf!
    • Partnerinstitutionen (optional)

Alle Informationen ohne Gewähr!
*) Alle personenbezogenen Bezeichnungen wie Lehrer oder Schüler beziehen sich auf Frauen und Männer.