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Jugendliche retten spielerisch die Welt

SchülerInnen des BRG Krems wirkten beim World Peace Game mit (09.11.17)



Eine Form der Begabtenförderung ist die Teilnahme am World Peace Game von Globart. Acht SchülerInnen der dritten Klassen des BRG Krems Ringstraße, die besonders gut Englisch sprechen und sich auch für die aktuellen politischen und gesellschaftlichen Ereignisse interessieren, wurden dafür ausgewählt. Eine Woche lang fuhren sie täglich ins Stift Melk, um mit Jugendlichen aus anderen Schulen in einer Simulation von internationalen Konflikten diese friedfertig zu lösen. Das World Peace Game wurde vor fast 40 Jahren von John Hunter, einem Lehrer aus den USA, entwickelt um Kindern und Jugendlichen den Umgang mit Konflikten, Weltwirtschaft und Weltpolitik spielerisch beizubringen. Außerdem sollen die Jugendlichen sich „selbst unterrichten“, indem John Hunter, nachdem er die Spielregeln erklärt hat, nicht mehr in das Spiel eingreift und die Kinder selbst entscheiden müssen, ob ihre Spielzüge sinnvoll sind. Das Ziel des Spieles ist, in einem Zeitraum von fünf Tagen sicherzustellen, dass jedes Land am Ende der Woche mehr Geld als zu Beginn hat und alle Probleme zu lösen, die John Hunter, inspiriert von der echten Welt, kreiert hat. PolitikerInnen von verschiedenen Staaten müssen untereinander, aber auch mit der Weltbank, der UNO und weiteren internationalen Organisationen verhandeln, um dieses Ziel zu erreichen.
Die Jugendlichen lernten sowohl den richtigen Umgang mit persönlichen als auch politischen Krisen. Sie nahmen viele positive Erfahrungen mit, welche auch für das echte Leben nützlich sein können, wie zum Beispiel erfolgreiches Verhandeln, das Ausstellen eines Schecks oder die Erstellung von Verträgen.