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Salve, Vea Kaiser!

Nach einigen „Irrungen und Wirrungen“ ist es nun doch gelungen, Vea Kaiser am BRG Krems Ringstraße herzlich willkommen zu heißen. (02.12.13)



Im Rahmen einer Lesung stellte die junge niederösterreichische Nachwuchsautorin ihren Roman „Blasmusikpop“ vor, in dem sie die Geschichte dreier Generationen der Familie Gerlitzen im fiktiven Bergdorf St. Peter am Anger erzählt. Da sie es als Konsumentin liebt, umfangreiche Geschichten zu lesen, und als Produzentin nicht mag, verdichtet zu erzählen, hat sie einen 500 Seiten Roman geschrieben, der auch ein 120 Personen-Register umfasst.
Im Mittelpunkt ihrer Geschichte steht nicht nur die Leidenschaft des Großvaters für Bandwürmer, sondern auch die Leidenschaft des Enkels für das Altgriechische. So bekamen vor allem die männlichen Schüler der 5., 6., 7. und 8. Klassen von der Autorin Tipps, wie sie mit Ovid jedes Mädchen für sich gewinnen können. Aber auch die Mädchen lauschten interessiert, als Vea Kaiser aus dem Nähkästchen plauderte.
Sie sprach darüber, wie viel Geld von den verkauften Büchern dem Autor bzw. der Autorin bleibt; wie ein Verlag strukturiert ist und wie viele Personen für einen Schriftsteller/eine Schriftstellerin tätig sind; wie der „Arbeitsalltag“ in diesem Job aussieht; dass sie schon an ihrem neuen Buch schreibt, weshalb sie auch für Österreich an der Sudoku-WM in Peking teilgenommen hat und ihren Besuch am BRG verschieben musste.
Nun war sie doch da und die Oberstufenschüler konnten den „Shooting Star der heimischen Literatur“ hautnah erleben. Salve, Vea Kaiser!


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