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BRG-SchülerInnen in Israel

Auf Einladung des BMUKK fuhren 8 SchülerInnen der 6. Klasse mit Mag Elisabeth Streibel nach Israel zum ‚International Next Generation Leaders Congress for Gifted Students‘. (23.03.13)



Hakfor Hayarok, eine der Eliteschulen Israels, war der Organisator dieser Woche. Eine Fülle an Aufgaben und Programmschwerpunkte wurden den 60 SchülerInnen aus 4 Ländern geboten. Gemeinsam mit einer Schülergruppe aus Italien, Israel und Deutschland gab es Workshops zu ‚leadership qualities‘ und‘ Musik‘ , eine Einladung in das israelische Unterrichtsministerium bei der die SchülerInnen ihre Schule vorstellten, ihre Sichtweise von Österreich präsentierten und die Anwesenden überzeugten dass sie alle leadership Qualitäten haben.
Das Weitzman Institut lud zum Vortrag von Ada Yalon,der israelischen Nobelpreisträgerin für Chemie ein. Im Anschluss gab es die Möglichkeit der Diskussion. Verwundert waren alle als sie erfuhren, dass mehr als die Hälfte der Mitarbeiter in den Forschungsprojekten Frauen sind. Eine Tatsache die viele Länder nicht einmal mit Frauenquoten schaffen. Das Institut ist sehr bemüht die Naturwissenschaften den Jugendlichen an den israelischen Schulen anschaulich zu vermitteln. Eine Fülle an Möglichkeiten Dinge selber auszuprobieren sowohl im Freigelände, als auch in den Projekträumen ist vorhanden. Das Gelände, das auf den ersten Blick wie ein Spielplatz aussah, war ein Spielplatz mit Physik. Kinder aus der Grundschulklasse und Oberstufenschüler erarbeiteten sich physikalische Erkenntnisse spielerisch.

Workshops im Itzak Rabin Center hatten die Geschichte Israels zum Thema. Kritisch und offen wurden die politischen Strömungen in der israelischen Politik und Gesellschaft diskutiert.
Exkusionen nach Jerusalem mit dem Israel Museum,ein Besuch im Sukh von Jerusalem und ein Picknick im Park der Knesseth, ein Rundgang in Tel Aviv mit seiner Bauhausarchitektur, der Trödlermark in yafo , und eine Fahrt durch die judäische Wüste, eine Wanderung hinauf nach Masada, und der Versuch im Toten Meer zu schwimmen waren so eindrucksvoll und vermittelten das Gefühl ein Monat in Israel gewesen zu sein. Die Schülerinnen hoffen, dass aus diesem Besuch eine Schulpartnerschaft entsteht. Die Vorbereitungen sind bereits in Planung.