Zum Supplierplan Zur Lernplattform Moodle Übersicht der Angebote Kontaktseite
Naturwissenschaften Sprachen Sport Kreatives Soziales Geisteswissenschaften  









BRG auf Facebook Like us on Facebook






    

Fahrt der 7b in die Champagne

14 SchülerInnen der Klasse 7b verbrachten die Karwoche . (30.03.13)



14 SchülerInnen der Klasse 7b und 16 weitere (erwachsene) Mitreisende verbrachten die Karwoche in Frankreich, in der Champagne, genauer gesagt in der Stadt Reims, ca. 150 km nordöstlich von Paris.

Wir wohnten in Reims in einem Hotel mitten in der Fußgängerzone, gleich neben dem Hotel war auch das Restaurant "Aux Côteaux", das uns jeden Abend mit einem dreigängigen Menü (mit regionalen Spezialitäten aus ganz Frankreich) verwöhnte. So konnten wir uns an tarte flambée, quiche lorraine, boeuf bourguignon, blanquette de veau, rognons de veau au ratafia, crème brûlée, .... etc. erfreuen, die Monsieur Michel Fontaine extra für unsere Gruppe kochte.

Neben der Besichtigung von Reims mit der weltberühmten gotischen Kathedrale und der Altstadt am Montag, gab es von Reims aus jeden Tag Exkursionen zu bekannten Orten und Sehenwürdigkeiten in der ganzen Region.

Am Dienstag wurde die Stadt Troyes besichtigt. Troyes ist neben Reims die zweite wichtige Stadt in der Champagne und wir konnten in einer Stadtführung den alten Stadtteil St. Jean mit seinen vielen Fachwerkhäusern und mit der Kirche Sainte Madeleine kennenlernen.

Mittwoch stand eine Fahrt nach Sedan auf dem Programm, wo die größte Festung Europas erforscht werden konnte. Da das Wetter mitspielte (kalt aber sonnig) konnten wir auch auf den Verteidigungswällen im Freien herumturnen, was bei Schlechtwetter unmöglich gewesen wäre.

Donnerstag ging es nach Verdun, sozusagen zum Geschichtsunterricht in der Praxis. Bei der Besichtigung der Schlachtfelder des 1. Weltkriegs und des dazugehörigen Museums in Fleury-devant-Douaumont wurde allen bewusst, für welchen Wahnsinn hunderttausende junge Menschen in diesem Krieg völlig unnötig geopfert worden waren.

Der Freitag war dann dem wichtigsten Produkt der Gegend gewidmet, dem Champagner. Wir besuchten die Champagnerwinzer Bruno und Isabelle Blaise in Daméry (in der Nähe von Épernay), die uns in die Geheimnisse der Champagnerproduktion einweihten.
Neben einem ausgezeichneten Buffet zum Brunch gab es natürlich auch die diversen Champagner der Familie Blaise zu verkosten – dementsprechend gut war die Stimmung als wir wieder nach Reims zurückfuhren, um dort noch den Sitz des Erzbischofs, den Palais du Tau, zu besichtigen.

Nach einem abschließenden Abendessen in "unserem" Restaurant ging es in einer Nachtfahrt zurück nach Krems, wo wir am Karsamstag wohlbehalten (und sehr müde) wieder ankamen.