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Sprachwoche in Florenz und Modena

Wir, die 6b, fuhren am 9.3.2008 mit unseren Lehrern Professor Sulzgruber und Professoressa Stelzhammer nach Italien, genauer nach Modena und Florenz um dort eine Sprachwoche zu verbringen. (17.03.08)



Am Sonntag, dem Tag unserer Anreise, mussten wir alle früh aufstehen um pünktlich zum Bahnhof Krems zu kommen, weil unser Zug schon um 7:19 wegfuhr. Die nächsten 12 Stunden verbrachten wir alle müde in unserem Waggon und kamen am Abend in Modena an. Dort wurden wie schon von unseren lieben, überaus netten Gastfamilien empfangen (Gilli(1) du bist der Größte!). An den nächsten 5 Tagen standen täglich 4 sehr interessante Stunden Sprachschule am Programm. Am Nachmittag führte uns unser Reiseleiter und nebenberuflicher Lehrer Professor Sulzgruber souverän durch die Altstadt. Der Dom wurde sozusagen zu unserem zweiten Wohnsitz. In den nächsten Tagen besuchten wir die Panini-Sticker Fabrik, die Aceto Balsamico Produktion und eine Parmesanmolkerei. An unserem letzten Tag in Modena verbrachten wir einen Nachmittag mit Boccia spielen. Nach einem traurigen Abschied von unseren Gastfamilien (sie werden uns immer in Erinnerung bleiben, vor allem Gilli) ging es für uns weiter in die wunderschöne Kunststadt Florenz. Nachdem wir endlich unser Hotel gefunden hatten, gingen wir ins centro storico, wo Professor Sulzgruber wieder seine Qualitäten als Reiseführer unter Beweis stellte. Wir besichtigten eines der berühmtesten Museen in Europa, die Uffizien oder, in italiano, la Galleria degli Uffizi. Wir wissen jetzt einiges über Florenz; zum Beispiel, dass es unzählige Kirchen, dass Eis dort 9 Euro kostet (2) und dass man den ganzen Tag Kunstwerke besichtigen kann. Am meisten beeindruckte uns die Ponte Vecchio, die berühmte Statue von Michelangelo, der David, und die Kuppel des Domes. Am Sonntag stiegen wir dann schließlich traurig in den Nachtzug zurück nach Österreich, wo wir dann am Montag um halb 11 nach einer unruhigen Nacht wieder ankamen. Avremmo dovuto scrivere qualche riga in italiano, ma abbiamo pensate, che molta gente non lo capisca.


(1) Gilli = der modenesische Gastopa schlechthin, 120 Kilogramm Kampfgewicht, stolze 1,50m groß, amüsante Kopfbehaarung und Damentennisfanatiker.
(2) ein guter Tag für Dominik König