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Warum der liebe Gott ein Sandler ist

Dienstag , 19.Dezember war Kinotag für die 4B, 4C und 4E des BRG Ringstraße. Schon um acht Uhr in der Früh pilgerten sie in die österreichische Filmgalerie am Campus Krems, um „Karo und der liebe Gott“ anzuschauen. (19.12.06)



Nach der Trennung ihrer Eltern sucht die achtjährige Karo Zuflucht beim Lieben Gott, den sie in einem einsamen und verkommenen Mann zu erkennen glaubt. Ihr fester Glaube an ihn zwingt den Mann immer weiter in seine Rolle. Mit ihm erfährt Karo, was im Leben wirklich zählt und glücklich macht.
Der Film war rührend, aber nicht rührselig und wie eine Schülerin meinte „Sicher ein Trost für jene Kinder, deren Eltern nicht mehr zusammenwohnen“.
Die witzigen Dialoge machen Mut, Menschen anders zu sehen, einen alten Mann nicht gleich als Sandler zu verachten und zu erkennen, dass die größten Wünsche (die Eltern sollen wieder zusammenkommen) oft nicht die besten für alle sind.
Wer es schafft, einen Elefanten zum Fliegen zu bringen, wird auch in traurigen Situationen nicht den Mut verlieren.
Spannend war dann das Gespräch mit der Regisseurin, die extra aus Wien angereist war, um die Fragen der SchülerInnen zu beantworten, wobei sie die Antwort schuldig blieb, warum der liebe Gott ein Sandler ist. Dafür wissen die Jugendlichen nun, wie viel so eine Produktion kostet, ob es schwierig ist, mit Kindern zu filmen und welche die schwierigsten Szenen bei der Verfilmung waren. Denise nutzte die Gelegenheit, mehr über den Beruf einer Regisseurin zu erfahren und ob es für Frauen besondere Hürden gäbe.

Alles in allem eine nette Einstimmung auf das Weihnachtsfest!


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