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Kernfusion in Frascati

Die Schüler/innen des Wahlpflichtfachs SPP (Scientific Project and Presentation) als Teilnehmer an einer internationalen naturwissenschaftlichen Tagung in Frascati / Italien. (01.12.03)



Wird die Kernfusion die Energieprobleme der Zukunft lösen können? Worin bestehen ihre Gefahren und Chancen? Wird sie eher akzeptiert werden als die Kernspaltung? Mit diesen Fragen beschäftigten sich die SchülerInnen des BRG Ringstraße im Wahlpflichtfach SPP (Scientific Project and Presentation). Sechs Monate lang lernten sie die Grundlagen der Kernfusion und den aktuellen Stand dieser Technologie kennen. Unter anderem hielt Prof. Winter, Vorstand der allgemeinen Physik der TU Wien, einen hochinteressanten Vortrag.
Im Dezember 2003 bekamen sie die Chance an einer internationalen naturwissenschaftlichen Tagung teilzunehmen. Ermöglicht wurde dies durch Dr. Thomas Hruschka, einem ehemaligen Schüler, der aufgrund seiner Kontakte zu Dr. Borrelli, einem leitenden Mitglied der ENEA (Ente per nuove tecnologie e per l´ambiente, Unternehmen für neue Technologien und Umwelt) die Einladung und Finanzierung am internationalen Seminar, das von EFDA (European Fusion Development Equipment) organisierte. Unter Leitung von Prof. Alfred Zeller fuhren 13 Schülerinnen und Schüler des BRG Krems zur internationalen Endkonferenz des Projekts “Awareness of Fusion in Schools across Europe“ nach Frascati in Italien.
Neben dem BRG Krems Ringstraße waren noch ausgewählte Schulen aus fünf weiteren Nationen (Italien, Frankreich, Spanien, England und Deutschland) in Frascati bei Rom. 150 Schüler diskutierten mit Wissenschaftlern während des zweitägigen Meetings das Thema Kernfusion. Weitere Höhepunkte waren der Besuch des Plasmareaktors Tokomak und ein Kurzbesuch in Rom.